1933 – 1945 – 2. Weltkrieg und das Brandenburger Tor

1933 – 1945 – 2. Weltkrieg und das Brandenburger Tor

Am 30. Januar 1933 feierten die Nationalsozialisten mit einem Fackelzug der SA durch das Brandenburger Tor ihre „Machtergreifung“. Paraden und Feiern am Tor wurden während der Zeit des Nationalsozialismus noch zahlreicher als im Kaiserreich. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Brandenburger Tor zur Ruine gebombt. Nach den Kämpfen um Berlin wurde die Quadriga mehrfach stark beschädigt, sodass am Ende lediglich ein Pferdekopf von Schadows Original erhalten blieb. Dieser ist heute im Märkischen Museum in Berlin ausgestellt.

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